Religion

January 5, 2017

 

Terror, Flüchtlinge, Krieg, Extremistische Religion, ... 

dies sind Begriffe, mit denen wir dieser Tage bombardiert werden, wo wir auch hinschauen.

 

Was ist da eigentlich los?

 

In was für ein Jahr schauen wir zu Beginn des Jahres 2017 mit all den Informationen aus Nachrichten, Fernsehen und dem Internet?

Reicht es, die Nachrichten zu lesen und Frust über die Politiker zu schieben, die mal wieder versagen?

 

Es gibt also Menschen, die einer sogenannten „organisierten Religion“ folgen und ihr Glaubens-System anderen überstülpen möchten. Dies ist keine Weltneuheit. Auf diesem Planeten hat es das schon viele Jahrhunderte, sogar Jahrtausende lang gegeben, nur die Namen der organisierten Religionen und die Orte ändern sich.

 

Was wir möglicherweise aus der Vergangenheit lernen können, ist:

Religionskriege gibt es, seit es Religionen gibt. Eine kurze Zeit lang nannte man es Kreuzzüge, zur Zeit nennt man es Terrorismus, werden wir in Zukunft neue Religionen, neue Namen und neue Kriege erfinden?

 

Könnte man in Anbetracht von Jahrhunderten und Jahrtausenden von solchen Kriegen annehmen, dass es Religionskriege auch in Zukunft geben wird, solange es Religionen gibt? Dass der Krieg zwischen Religionen nie aufhört und er einfach akut etwas transparenter in unseren Nachrichten und Straßen sichtbar ist?

 

Ist es in Anbetracht dieser Tatsache genug, eine Lösung in Deutschland für extreme Anhänger des Islams im 21. Jahrhundert zu finden?

Oder geht es hier um mehr?

 

Geht es hier um die Opfer von Berlin, Nizza, …?

Oder auch gleichzeitig um Israel, Palästina, das dritte Reich, die Hexenverfolgung, die Ermordung der Ureinwohner Amerikas und Australiens, die Sklaverei, Beschneidungsriten in Afrika und Frauen- und Mädchenmorde in Indien und vielen anderen Ländern...?

  • Was ist eigentlich das Thema dahinter?

  • Was können wir heute aus uns